
Winterzauber beim Obst- und Gartenbauverein Hösbach
Unter den zahllosen Advents- und Weihnachtsmärkten in der gesamten Region weist der „Winterzauber“ des Obst- und Gartenbauvereins Hösbach eine Besonderheit auf: Es ist keine „Budenstraße“ mit Imbiss- und Verkaufsständen aufgebaut; stattdessen soll ein festlich geschmückter Lehrgarten auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen. Am frühen Sonntagabend fanden sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher ein, die eine einzigartige Advents- und Weihnachtslandschaft bewundern konnten. Bei Anbruch der Dämmerung kündigten festliche Weisen des Bläserquartetts des Musikvereins Hösbach den „Winterzauber“ an. In seiner Begrüßungsansprache betonte 2. Vorsitzender Robert Hain, wie wichtig Begegnungen und Gespräche für das gesellschaftliche Zusammenleben in unserer Zeit sind. Sie stellen Gegenpole gegen die viel zitierte Gefahr der Spaltung unserer Gesellschaft dar. In Anbetracht von Kriegen, Krisen, Naturkatastrophen, Terror und Gewalt in unseren Tagen ist es wichtig wieder für Frieden und Vertrauen auf allen Ebenen zu sorgen. Die Botschaft des Weihnachtsfestes will Hoffnung und Zuversicht verbreiten. Vom verbreiteten Egoismus abzurücken und den Wert echter Gemeinschaft zu erkennen, ist ein Gebot der Stunde.
Die vorweihnachtliche Traditionsveranstaltung des Obst- und Gartenbauvereins bot die Gelegenheit, sich abseits von Trubel und Lärm zu begegnen und sich am Lichtermeer rund um den Christbaum zu erfreuen. Selbstverständlich durften dabei Glühwein, Kinderpunsch und Christstollen, die obligatorische Bratwurst und heiße Fleischwurst nicht fehlen. Ohne ausuferndes Feiern verabschiedeten sich die Gäste mit den besten Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest. Allen Besuchern, vor allem aber den tatkräftigen Helferinnen und Helfern des Obst- und Gartenbauvereins gilt ein herzliches Dankeschön.

4 tägiger Vereinsausflug in den Schwarzwald
Pünktlich am Donnerstag, den 10. Juli 2025, um 7 Uhr machten wir uns gut gelaunt mit unserem Busfahrer Jürgen auf den Weg in den Schwarzwald. Unterwegs wurden wir mit einem ausgezeichneten Frühstücksbuffet sowie Kaffee und Kuchen verwöhnt.
Den ersten Aufenthalt hatten wir in Baden-Baden, der kleinsten Weltstadt, die zwischen den sonnigen Weinreben des Reblands und den wilden Wäldern des Schwarzwaldes liegt.
Es ist die Kombination aus idyllischer Kleinstadt und dem Kulturangebot einer Metropole mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Hier konnten wir gemütlich durch den Kurpark oder die Altstadt bummeln und einen Kaffee genießen.
Danach ging es weiter über die berühmte Schwarzwaldhochstraße zum Mummelsee, der jährlich zahlreiche Besucher anzieht. Hier konnte jeder nach Belieben seine Zeit verbringen.
Nach einem kurzweiligen Aufenthalt ging es weiter nach Freudenstadt. Die Stadt ist bekannt für ihren riesigen Marktplatz, der zu den größten Deutschlands zählt und die Stadtkirche aus rotem Sandstein. Danach hatten wir noch 110 km zu unserem Hotel nach Schallstadt zu fahren, wobei wir mit etwas Verspätung ankamen. Mit dem sofortigen Sektempfang und dem nachfolgenden guten Buffet konnten wir den ersten Tag ausklingen lassen.
Am zweiten Tag stand eine Schwarzwaldrundfahrt auf dem Programm mit dem ersten Ziel St. Blasien. Der Dom ist das Wahrzeichen der Stadt und ist die drittgrößte Kuppelkirche Europas. Hier hatten wir auch genügend Zeit, durch die Stadt zu bummeln.
Dann ging es weiter zum Titisee, einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Schwarzwald. Mit seinen Bergen im Hintergrund bietet der See eine tolle Naturkulisse. In gemütlichen Cafés und Restaurants konnte man ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte sowie andere leckere Spezialitäten genießen. Danach fuhren wir über das Höllental bzw. den Hirschsprung in unser Hotel zurück.
Am dritten Tag besuchten wir den Kaiserstuhl mit herrlichem Panoramablick vom Aussichtspunkt „Auf dem Eck“. Besonders bemerkenswert war die „Texaspass“-Straße und der „Totenkopf“, die höchste Erhebung des Kaiserstuhls. Weiter fuhren wir nach Freiburg, der sonnigsten Stadt Deutschlands. Wir konnten die charmanten Gassen der Altstadt mit ihren historischen Bauwerken und dem beeindruckenden Münster, einem Meisterwerk der Gotik, bewundern.
Der Höhepunkt am Abend war eine sehr ausführliche Weinprobe mit viel Fachwissen vom Hausherrn unseres Hotels auf dem „Betzenberg“ mit seinem Panoramablick auf die Rheinebene, den Kaiserstuhl und die Vogesen.
Am vierten Tag ging es nach dem Frühstück leider wieder in Richtung Heimat. Dabei besuchten wir noch Weinheim an der badischen Bergstraße mit ihren historischen Gebäuden und malerischen Plätzen.
Ein bestens organisiertes Reiseprogramm, prächtiges Wetter, großartige Eindrücke von Landschaft und Kultur werden bei den Mitreisenden sicher noch lange für schöne, bleibende Erinnerungen sorgen.

Vereinsausflug in den Palmengarten
Unser diesjähriger Tagesausflug führt uns am Dienstag, den 17.06.2025 in den Palmengarten nach Frankfurt. Der Palmengarten ist bekannt für seine beeindruckende Pflanzenwelt.
Im Anschluss besuchen wir ein traditionelles Apfelweinlokal in Sachsenhausen.
Der Fahrpreis incl. Eintritt Palmengarten beträgt 30,00 Euro. Anmeldung über das bekannte Vereinskonto.
Abfahrt ist um 10.00 Uhr am Parkplatz Hallenbad.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.
